Gesundheit

Allergien Eine Allergie tritt meist in den ersten drei Lebensjahren auf und macht sich z. B. durch Juckreiz bemerkbar. Es gibt in der Schweiz vor allem zwei verschiedene Allergieformen: die Futter- und die Umweltallergie. Wobei drei Viertel der Tiere an der Umweltallergie leiden. Häufige Ursachen dafür sind Schimmelpilze, Staubmilben und Pollen von Gräsern oder Bäumen. Rassen wie West Highland White Terrier, Boxer, Französische Bulldogge, Bullterrier, Vizsla, Basset, Retriever und Dalmatiner sind häufig Opfer von Umweltallergien. Viele diagnostizierte Allergien sind jedoch keine Allergie im eigentlichen Sinn sondern eine Unverträglichkeit. Bluttests sowie Resultate aus Bioresonanztest müssen mit Vorsicht bewertet werden.

An der Futtermittelallergie (meist Futtermilben in Trockenfutter) erkranken in der Schweiz immer mehr Hunde aller Rassen und auch Mischlinge.

Nicht durch die Apotheke, sondern durch die Küche führt der Weg zur Gesundheit
(Chinesisches Sprichwort)

Hier finden Sie interessante und wertvolle Beiträge zum Thema Gesundheit:

Fragen und Antworten zum Thema

Gute Website:

Ein ganz interessanter

(auf Seite 4) zum nachlesen oder ausdrucken.

Deutsche und Wiener Forscher haben herausgefunden, warum bestimmte Inhaltsstoffe von Karotten, Äpfel, Heidel- und Preiselbeeren Durchfälle bereits nach kurzer Zeit zum Abklingen bringen und warum sie vielen Antibiotika überlegen sind und diese meist ersetzen können.

Wenn Menschen Tiere verformen (Qualzuchten, menschengemachte Erbkrankheiten auf vier Beinen)

Zusätze – Vitamine etc.

Ein Artikel über die gesundheitlichen Risiken von Zusatzpräparaten.

Oft geben Hundebesitzer Pülverchen und Tabletten zum Barffleisch, damit der Hund ‚alles hat was er braucht‘.
Eine Überdosierung ist oft das grössere Risiko als eine Unterversorgung beim Barfen!
Infolge Angst und Unsicherheit lässt sich der Tierfreund leider leicht zu unnötigen Zusätzen verleiten.

Unsere Därme, und auch die unserer Nutz- und Haustiere sind nahezug wurmfreie Zonen. Dafür werden wir von verschiedenen Allergien geplagt.

anstatt unnötig entwurmen

anstatt unnötig nachimpfen

Wer kennt es nicht: Der Tierarzt empfiehlt regelmäßiges bzw. prophylaktisches Entwurmen.

Fakt ist leider: die Wurmkur hat KEINE prophylaktische Wirkung!!!!!

Was heißt das also? Ist der Hund wurmfrei und wird entwurmt, bringt sie nichts, ist völlig unnötig. Da sie nicht vorbeugend, sprich prophylaktisch wirkt, kann es sein, dass sich Hund in den nächsten Tagen Würmer einfängt. Die Wurmkur war also absolut sinnlos.

Was schließen wir daraus? Eine Wurmkur macht erst dann Sinn (und sonst wirklich gar nicht), wenn der Hund Würmer hat!

Präventiv empfehle ich ins Futter:

  • kurweise Bio-Kokosöl und oder Kokosraspeln (wirken wurmwidrig)
  • 1-2x die Woche geraspelte Karotten und Kürbiskerne
  • Produkte mit Fell füttern (Rinderohren zb), diese Bürsten den Darm und verhindern das Festsetzen der Würmer

Weiter empfehle ich: Keine Wurmkur ohne positiven Wurmbefund bei einer Kotuntersuchung

Denn:

Wurmkuren sind neurotoxische Gifte, die die Würmer lähmen und sie so aus dem Darm ausscheiden sollen.

Selbstverständlich werden diese Gifte nicht nur von den Würmern, sondern natürlich auch vom Hund aufgenommen….

Quelle: barfmich.de